Mit der Winterwette gibt es Geld zurück!Falls der Winter doch nicht so intensiv ist.Wer kann schon wirklich sagen, wie der nächste Winter wird? Gerade die letzten drei Wintersaisonen haben gezeigt, dass es total unterschiedliche Wetterkapriolen gibt. Zum einen den „wahrscheinlich strengsten Winter seit 200 Jahren“, zum anderen auch gleichzeitig den „harmlosesten Winter seit es Wetteraufzeichnungen gibt“ und dazwischen zum Ausgleich – einen durchschnittlichen Winter. Gerade im Winterdienst geht es ja nicht nur darum, wie viel Schnee fällt, sondern wie oft Gefahrensituationen, sei es durch Schneefall, Nieselregen, Glatteis, Wintergewitter oder ähnliche Situationen, zu beseitigen sind. Das System: Gutschrift für mildes Winterwetter!Wenn Sie sich bei der Auftragserteilung für die "Winterwette" entschließen. So funktioniert es: Sie geben auf dem Auftragsformular im Bereich der Sondervereinbarung das Stichwort „Winter-Wette ja“ an. Dafür wird ein Mehrkostenpreis von 3 Prozent der Winterdienstpauschale in Rechnung gestellt. Für jeden Einsatz weniger als 26 wird eine Gutschrift von 2 % erstellt. Also, bei 16 Einsätzen, erfolgt eine 20 %-ige Gutschrift, usw. Basis sind hier die Wetteraufzeichnungen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) und die Wetterwarnungen des Flughafen Wien, es gelten alle notwendigen und erforderlichen Arbeitseinsätze, alle Bereitschaften auf Grund der Wetterprognosen und allfällige Kontrollfahrten als Einsatz.
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