Auch nach bald 35 Jahren Bromberger Betriebe bin ich immer noch stolz, "Schneeräumer und Dienstleister" zu sein. Für meine Kunden und Mitarbeiter bin ich fast rund um die Uhr erreichbar. Wenn Sie der Meinung sind, "Bromberger selbst muss mein Problem lösen", dann schreiben Sie mir bitte ein paar Zeilen, die ausschließlich bei mir persönlich landen.
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BRO-Visionen rund um Wiener WohnenEin Danke an die vielen netten Menschen, die uns in dieser recht unglücklichen Geschichte immer wieder Trost spenden und einfach - wie auch ich - nicht verstehen wollen oder können, warum diese Thematik nicht beendet werden kann und auch nach einem Jahr noch immer oder schon wieder in den Medien präsent ist. In verschiedenen Texten, in und zwischen den Zeilen, in Gerüchten und Geschichten entsteht der Eindruck, Bromberger sei ein Gauner! Das stimmt nicht und ist unfair. Nicht nur gegen meine Person, sondern auch gegenüber meinen Mitarbeitern, die einen harten Job machen, bei Bedarf rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr ohne Rücksicht auf Feiertage, Weihnachten, Uhrzeit und Wetter. Diese Menschen und deren Familien könnten den Job verlieren, wenn die Forderungen von Wiener Wohnen tatsächlich erfüllt werden müssen. Das bedeutet, für rund 500 Menschen (Mitarbeiter und deren Familien sowie die Familien von Subunternehmern) geht es um die Existenz. Ich werde die Leute nicht im Stich lassen und hoffe immer noch auf ein konstruktives und menschliches Gespräch und einen machbaren Weg zu einer friedlichen Lösung. Allein, mir fehlt ein Ansprechpartner! Warum präsentiert Bromberger nicht die vielen seltsamen Fakten, Ereignisse und Gegendarstellungen, die sicher viele Menschen in den Gemeindebauten und in den Medien interessieren würden? Einfach erklärt: wir sind Handwerker, die ihren Job machen wollen, und das auch recht gut und mit Erfolg tun. Sonst wäre in den letzten 35 Jahren ja nicht dieser Betrieb mit so attraktiver Kunden- und Referenzliste entstanden. Wir wollen nicht zum politischen Streitball werden und auch nicht für irgendwelche Machtspiele und unangebrachte Emotionen herhalten. Wir wollen einfach nur in Ruhe arbeiten. Wir haben 35 Fakten - passend zu 35 Jahre Bromberger Betriebe - vorbereitet, die wir im Frühling hier und in den Medien darstellen werden. Nicht um Krieg zu spielen oder Politik zu machen. Einfach nur, damit sich jeder, den es interessiert, oder der sich eine eigene Meinung bilden will, informieren kann. Eine Botschaft, die mir persönlich sehr wichtig erscheint, möchte ich Ihnen aber jetzt schon mitteilen: Wir haben im vergangenen Winter in den Wohnhausanlagen rund 20.000 Stunden gearbeitet. Nicht immer ist alles gut gewesen, aber es war auch nicht so schlecht wie es dargestellt und publiziert wird. Und, wir haben dafür noch keinen einzigen Euro erhalten! Wir sind auch bereit, auf jede Zahlung zu verzichten, und einen Betrag für Charityaktionen zu spenden, wenn man uns nur in Ruhe lässt. Wie weit sich das auf die Betriebskosten der Bewohner ausgewirkt hat, kann und will ich ebenso wenig beurteilen wie den Vergleich der unterschiedlichen vertragskonformen Leistungsanforderungen innerhalb einzelner Wohnhausanlagen. Danke an alle, die uns vertrauen! Komm. Rat. Rudolf Bromberger PS: Ich freue mich natürlich über Ihre Nachricht und Meinung, die Sie gerne hier übermitteln können.
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